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	<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:52:27 +0000</pubDate>
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		<title>Terrorverd&#228;chtige in Norwegen und Deutschland festgenommen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
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16.07.2010
Die norwegischen Beh&#246;rden haben mit deutscher Unterst&#252;tzung drei Verd&#228;chtige festgenommen, die einer Terrorgruppe angeh&#246;ren, die Verbindungen zu Al Kaida gehabt haben soll. Bei den in Oslo Festgenommenen handele es sich um einen 31-j&#228;hrigen usbekischen Fl&#252;chtling und einen 39 Jahre alten norwegischen Staatsb&#252;rger mit uigurischer Abstammung. Ein 37 j&#228;hriger Iraker wurde in Duisburg in Deutschland verhaftet. [...]]]></description>
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<h3>16.07.2010</h3>
<p>Die norwegischen Beh&#246;rden haben mit deutscher Unterst&#252;tzung drei Verd&#228;chtige festgenommen, die einer Terrorgruppe angeh&#246;ren, die Verbindungen zu Al Kaida gehabt haben soll. Bei den in Oslo Festgenommenen handele es sich um einen 31-j&#228;hrigen usbekischen Fl&#252;chtling und einen 39 Jahre alten norwegischen Staatsb&#252;rger mit uigurischer Abstammung. Ein 37 j&#228;hriger Iraker wurde in Duisburg in Deutschland verhaftet. Die drei sollen dem Umfeld des 2009 get&#246;teten Al Kaida-Mitglieds Saleh-el-Somali angeh&#246;rt haben, der f&#252;r die Planung des gescheiterten U-Bahn-Attentats in New York verantwortlich gemacht wird.</p>
<h3>Schuldfrage ist noch nicht endg&#252;ltig gekl&#228;rt</h3>
<p>Konkret sollen die Tatverd&#228;chtigen eine terroristische Handlung geplant haben, sowie an den vereitelten Anschl&#228;gen in Manchester und New York beteiligt gewesen sein. Der norwegische Geheimdienst redet &#252;ber schwerwiegende Verdachtsmomente, betont aber auch, dass eine endg&#252;ltige Schuldfrage l&#228;ngst nicht gekl&#228;rt sei, da sich die Ermittlungen in einem fr&#252;hen Stadium bef&#228;nden. Die Verd&#228;chtigen standen bereits eine geraume Zeit unter Beobachtung. Eine Festnahme war vorerst nicht geplant, musste aber wegen durchsickernder Informationen eingeleitet werden. Eine konkrete Terrorgefahr f&#252;r Norwegen bestehe nicht, so die Chefin des norwegischen Geheimdienstes PST.</p>
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		<title>Sicherheitspanne auf Bohrinsel Gullfaks</title>
		<link>http://www.in-norwegen.de/news/sicherheitspanne-auf-bohrinsel-gullfaks/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
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21.05.2010
In Norwegen ist aufgrund eines technischen Defekts eine &#214;l- und Gasplattform nahe der s&#252;dlichen K&#252;ste Norwegens teilweise ger&#228;umt worden. Insgesamt 89 Mitarbeiter die derzeit nicht zwingend zur Verf&#252;gung stehen m&#252;ssen, wurden vorsichtshalber in Sicherheit gebracht. Genaue Ursache f&#252;r die R&#228;umung war laut Energiekonzern Statoil ein Sicherheitsventil, das nach einer Druckver&#228;nderung in einer Bohrleitung abgestellt worden [...]]]></description>
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<h3>21.05.2010</h3>
<p>In Norwegen ist aufgrund eines technischen Defekts eine &#214;l- und Gasplattform nahe der s&#252;dlichen K&#252;ste Norwegens teilweise ger&#228;umt worden. Insgesamt 89 Mitarbeiter die derzeit nicht zwingend zur Verf&#252;gung stehen m&#252;ssen, wurden vorsichtshalber in Sicherheit gebracht. Genaue Ursache f&#252;r die R&#228;umung war laut Energiekonzern Statoil ein Sicherheitsventil, das nach einer Druckver&#228;nderung in einer Bohrleitung abgestellt worden war. Ein Leck sei allerdings nicht vorhanden.</p>
<h3>Umweltsch&#252;tzer warnen vor m&#246;glichen Unf&#228;llen</h3>
<p>Trotzdem ist die Lage nicht zu untersch&#228;tzen: Umweltsch&#252;tzer warnen vor gef&#228;hrlichen Unf&#228;llen, die durch unkontrollierten Druck eintreten k&#246;nnten. Bedenklich sei weiterhin, dass der Vorfall bereits der achte seiner Art in den vergangen Monaten ist. Statoil gibt allerdings Entwarnung. Ein Sprecher der Firma betonte, dass die Lage unter Kontrolle sei und alles daf&#252;r getan werde, dass das ausgefallene Ventil so schnell wie m&#246;glich wieder in Betrieb genommen werden kann</p>
<p>Die betroffene Bohrinsel Gullfaks C ist mit einer Gr&#246;&#223;e von fast 150 mal 40 Metern die gr&#246;&#223;te Norwegens. Daneben f&#246;rdern zwei weitere Plattformen &#214;l aus dem F&#246;rderfeld Gullfaks im Gebiet Tampen.</p>
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		<title>Skandinavien in Bonn</title>
		<link>http://www.in-norwegen.de/news/skandinavien-in-bonn/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 12:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
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30.04.2010
Vom 06. bis zum 14. Mai werden im Rheinischen Landesmuseum sowie in der Brotfabrik in Bonn zum wiederholten Mal die Skandinavischen Filmtage veranstaltet, bei denen an 8 Abenden jeweils ein Film aus Norwegen, Schweden, D&#228;nemark oder Finnland auf dem Programm steht. Am letzten Abend bildet dann der traditionelle Kurzfilmabend, mit insgesamt 4 Kurzfilmen aus [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><strong>30.04.2010</strong></p>
<p class="MsoNormal">Vom 06. bis zum 14. Mai werden im Rheinischen Landesmuseum sowie in der Brotfabrik in Bonn zum wiederholten Mal die Skandinavischen Filmtage veranstaltet, bei denen an 8 Abenden jeweils ein Film aus Norwegen, Schweden, D&#228;nemark oder Finnland auf dem Programm steht. Am letzten Abend bildet dann der traditionelle Kurzfilmabend, mit insgesamt 4 Kurzfilmen aus Norwegen und Schweden den H&#246;hepunkt des Filmfestivals.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">F&#252;r alle Filminteressierten hier das aktuelle Programm f&#252;r 2010 in Kurzfassung:</p>
<p class="MsoNormal">
<p><em>Donnerstag, 06.05.2010, 19:00, Kino in der Brotfabrik</em><br />
<strong>Die Unbeugsame; K&#228;sky; Tears of April</strong><br />
Eine Liebe, die den Schrecken des finnischen B&#252;rgerkrieges trotzt.</p>
<p><em>Freitag, 07.05.2010, 21:00, Kino in der Brotfabrik</em><br />
<strong>Auf den Stra&#223;en von R&#246;&#246;peri; Alan Miehet R&#246;&#246;peri; Hellsinki</strong><br />
Zwei liebenswerte Gauner versuchen w&#228;hrend der finnischen Prohibition durch illegalen Alkoholhandel Geld zu machen.</p>
<p><em>Samstag, 08.05.2010, 18:30, Kino in der Brotfabrik</em><br />
<strong>Max Manus</strong><br />
Das besetzte Norwegen zu Zeiten des Nationalsozialismus.</p>
<p><em>Sonntag, 09.05.2010, 20:30, Kino in der Brotfabrik</em><br />
<strong>To verdener; Worlds apart<br />
</strong><span>Zwei junge Menschen zwischen der Freiheit ihre Liebe auszuleben und den Grenzen die ihre Familie und ihre Religion ihnen vorsetzen. </span><br />
<strong><br />
</strong><em>Montag, 10.05.2010, 20:30, Kino in der Brotfabrik</em><strong><br />
Der Mann, der Yngve liebte; Mannen som elsket Yngve; The Man Who Loved Yngve</strong><br />
Der 17-j&#228;hrige Yngve verliebt sich Hals &#252;ber Kopf in seinen Klassenkameraden Yngve. Damit bleibt in seinem Leben nichts wie es war.</p>
<p><em>Dienstag, 11.05.2010, 19:30, Rheinisches LandesMuseum<br />
</em><strong>Nord, North<br />
</strong><span>Als Jomar erf&#228;hrt dass er einen Sohn hat, macht er sich mit einem Motorschlitten und einem Knaister Alkohol auf eine 900 Kilometer lange Reise zum Polarkreis.<strong></strong></span></p>
<p><em>Mittwoch, 12.05.2010, 19:00, Kino in der Brotfabrik</em><strong><br />
Troubled Water; DeUsynlige</strong><span><br />
Darf ein Kinderm&#246;rder die Chance bekommen sein Leben neu zu beginnen? Jan Thomas muss sich nach Jahrzehnten erneut mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen. Dabei bleibt fraglich ob er die Tat &#252;berhaupt begangen hat. </span></p>
<p class="MsoNormal"><em>Donnerstag, 13.05.2010, 20:00, Kino in der Brotfabrik</em><strong><br />
Prinsessa, Staring Maja</strong><span><br />
Zwei unterschiedliche Frauen gehen ihren Tr&#228;umen nach. Bald steht eine Entscheidung zwischen Karriere und Freundschaft an.<br />
<strong><br />
</strong></span><em>Freitag, 14.05.2010, 21:00, Kino in der Brotfabrik</em><strong><br />
Kurzfilmabend</strong></p>
<p>Wer mehr erfahren m&#246;chte, sollte sich auf den Seiten der <a href="http://www.skandinavische-filmtage.de/" target="_blank">Skandinavischen Filmtage</a> umsehen. Wir w&#252;nschen allen Besuchern viel Vergn&#252;gen!</p>
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		<item>
		<title>F&#252;hrerloser Geisterzug rast in Lagerhalle</title>
		<link>http://www.in-norwegen.de/news/fuehrerloser-geisterzug-rast-in-lagerhalle/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 14:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Bahn]]></category>

		<category><![CDATA[Hauptstadt]]></category>

		<category><![CDATA[Oslo]]></category>

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		<description><![CDATA[

26.03.2010
In der norwegischen Hauptstadt Oslo kamen bei einer Irrfahrt eines f&#252;hrerlosen Zuges insgesamt drei Menschen ums Leben. Drei weitere wurden schwer und einer leicht verletzt.
Der Unfallhergang gleicht einem Horrorszenario: Die 16 Waggons rasten zun&#228;chst mehrere Kilometer ohne Lokomotive durch die Stadt bevor sie letztendlich entgleisten und eine Lagerhalle zum Einsturz brachten. Einige st&#252;rzten nach Durchschlagen [...]]]></description>
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<h3>26.03.2010</h3>
<p>In der norwegischen Hauptstadt Oslo kamen bei einer Irrfahrt eines f&#252;hrerlosen Zuges insgesamt drei Menschen ums Leben. Drei weitere wurden schwer und einer leicht verletzt.<br />
Der Unfallhergang gleicht einem Horrorszenario: Die 16 Waggons rasten zun&#228;chst mehrere Kilometer ohne Lokomotive durch die Stadt bevor sie letztendlich entgleisten und eine Lagerhalle zum Einsturz brachten. Einige st&#252;rzten nach Durchschlagen der Halle in den Oslofjord.</p>
<h3>Unfallursache bislang ungekl&#228;rt</h3>
<p>Warum der Zug sich auf dem acht Kilometer entfernten G&#252;terbahnhof Alnabru &#252;berhaupt in Bewegung setzte ist bislang ungekl&#228;rt. Vermutet wird, dass ein Bremsversagen die Waggons talw&#228;rts rasen lie&#223;. Experten versuchten durch Weichenstellungen den Geisterzug vergeblich in eine Mauer zu lenken und so Schlimmes zu verhindern.</p>
<p>Durch das Eigengewicht des Zuges ereichte dieser eine Geschwindigkeit von &#252;ber hundert Stundenkilometern, mit der er mehrere ungesicherte Bahn&#252;berg&#228;nge &#252;berfuhr, bevor er letztendlich in den Oslofjord st&#252;rzte. Dass dabei nicht noch mehr Menschen ums Leben kamen sei purer Zufall gewesen. Bei den Toten handelte es sich ausschlie&#223;lich um Arbeiter, die sich zum Ungl&#252;ckszeitpunkt in der zerst&#246;rten Lagerhalle aufhielten. Beim anschlie&#223;enden Rettungseinsatz waren mehrere Krankenwagen, Hubschrauber und Taucher aktiv.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tabakkonzern klagt gegen norwegische Regierung</title>
		<link>http://www.in-norwegen.de/news/tabakkonzern-klagt-gegen-norwegische-regierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Regierung]]></category>

		<category><![CDATA[tabak]]></category>

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		<description><![CDATA[

12.03.2010
Der amerikanische Tabakkonzern Phillip Morris will nun gegen ein neu erlassenes Gesetz der norwegischen Regierung vor Gericht ziehen. Dieses beinhaltet, dass Tabakwaren k&#252;nftig in Gesch&#228;ften nicht mehr sichtbar ausgestellt sein d&#252;rfen. Zudem m&#252;ssen Logos von Zigarettenmarken an &#246;ffentlichen Automaten unkenntlich gemacht werden.
Die norwegische Gesundheitsbeh&#246;rde will mit dem Verbot die Anzahl der spontanen Zigarettenk&#228;ufe eind&#228;mmen.
Gleichbleibende Verkaufszahlen [...]]]></description>
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<h3>12.03.2010</h3>
<p>Der amerikanische Tabakkonzern Phillip Morris will nun gegen ein neu erlassenes Gesetz der norwegischen Regierung vor Gericht ziehen. Dieses beinhaltet, dass Tabakwaren k&#252;nftig in Gesch&#228;ften nicht mehr sichtbar ausgestellt sein d&#252;rfen. Zudem m&#252;ssen Logos von Zigarettenmarken an &#246;ffentlichen Automaten unkenntlich gemacht werden.<br />
Die norwegische Gesundheitsbeh&#246;rde will mit dem Verbot die Anzahl der spontanen Zigarettenk&#228;ufe eind&#228;mmen.</p>
<h3>Gleichbleibende Verkaufszahlen trotz Erlass</h3>
<p>Hier setzt die Klagebegr&#252;ndung des Zigarettenkonzerns an: die Verkaufszahlen seien seit Inkrafttreten des Verbots am 01. Januar 2010 gleichgeblieben. Es g&#228;be zudem keinen wissenschaftlichen Beweis, dass das Gesetz eine gesundheitsf&#246;rdernde Wirkung hat. Ob die Klage von Morris und Co allerdings Erfgolg haben wird, ist fraglich. Die norwegische Regierung ist deswegen alles andere als besorgt. Im Gegenteil: Die Klage wird sogar als positives Zeichen gewertet. Gesundheitsbeh&#246;rdenchef Bj&#246;rn-Inge Larsen erl&#228;uterte: Anscheinend sieht die Zigarettenindustrie ihre Verkaufszahlen als bedroht an, sonst w&#252;rde diese kaum einen derartigen Aufwand betreiben.</p>
<p>Norwegen folgt mit dem Gesetz L&#228;ndern wie Irland und Island. Ein komplettes Rauchverbot in allen Kneipen, Restaurants und Cafés besteht in Norwegen bereits seit 2004.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Min kamp“ sorgt f&#252;r Furore</title>
		<link>http://www.in-norwegen.de/news/min-kamp-sorgt-fuer-furore/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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26.02.2010
Ganz Norwegen erwartet derzeit den vierten Band des Mammutromans „Min kamp“ (deutsch: Mein Kampf) des norwegischen Schriftstellers Karl Ove Knausgård. Obwohl der Roman mit dem &#228;u&#223;erst provokanten Titel in keiner Weise mit dem in Deutschland verbotenen Hitler-Roman „Mein Kampf“ in Verbindung gebracht werden kann, ist die Aufregung um das autobiografische Werk gro&#223;. Fans schw&#246;ren auf [...]]]></description>
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<h3>26.02.2010</h3>
<p>Ganz Norwegen erwartet derzeit den vierten Band des Mammutromans „Min kamp“ (deutsch: Mein Kampf) des norwegischen Schriftstellers Karl Ove Knausgård. Obwohl der Roman mit dem &#228;u&#223;erst provokanten Titel in keiner Weise mit dem in Deutschland verbotenen Hitler-Roman „Mein Kampf“ in Verbindung gebracht werden kann, ist die Aufregung um das autobiografische Werk gro&#223;. Fans schw&#246;ren auf die eindringliche Kraft der Sprache, mit der der 41 j&#228;hrige sein Leben und insbesondere das schwierige Verh&#228;ltnis zu seinem Vater und seinem Bruder beschreibt.</p>
<h3>Harte Kritik f&#252;r Knausgård</h3>
<p>Ganz im Gegenteil zu betroffenen Personen aus Knausgårds Leben, die teils mit richtigem Namen in seinen B&#252;chern vorgestellt werden. Diese f&#252;hlen sich durch  die Darstellungen des Schriftstellers blo&#223;gestellt und 14 von ihnen verfassten nun eine Erkl&#228;rung in der sie „Min kamp“ als „Judasliteratur voller Beleidigungen, fehlerhafter Personendarstellungen und Anprangerungen“ bezeichneten.</p>
<h3>Band 5 und 6 folgen in K&#252;rze</h3>
<p>Kritik erfolgte auch durch den Schriftstellerkollegen Jan Kjærstad, der daraufhin, ganz nach Knausgård-Art, kurzerhand in den vierten Band eingebaut wurde. Band 5 und 6 werden voraussichtlich bis zum Sommer 2010 erscheinen. Im letzten Band sollen &#252;brigens die heftigen Reaktionen auf &#8220;Min Kamp&#8221; thematisiert werden. In Deutschland ist das viel diskutierte Werk fr&#252;hestens im Jahr 2011 erh&#228;ltlich. Wer schon einmal einen Vorgeschmack auf Knausgårds Schreibstil erhalten m&#246;chte, sollte einen Blick in den derzeit in Deutschland erh&#228;ltlichen Roman „Alles hat seine Zeit“ werfen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Norwegen zeigt Ehrgeiz bei Treibhausgasreduktion</title>
		<link>http://www.in-norwegen.de/news/norwegen-zeigt-ehrgeiz-bei-treibhausgasreduktion/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Klima]]></category>

		<category><![CDATA[Landschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[

05.02.2010
Norwegen zeigte unter den 56 Staaten, die k&#252;rzlich ihre Ziele im Kampf gegen den Klimawandel vorlegten, besonderes Engagement. Das Land will von 2013 bis 2020 seinen CO²-Aussto&#223; ohne weitere Bedingungen um 30 Prozent unter die Werte von 1990 senken. Z&#246;gen andere L&#228;nder in einem globalen Abkommen mit, w&#252;rde Norwegen sogar auf 40 Prozent erh&#246;hen.
Weitere Staaten [...]]]></description>
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<h3>05.02.2010</h3>
<p>Norwegen zeigte unter den 56 Staaten, die k&#252;rzlich ihre Ziele im Kampf gegen den Klimawandel vorlegten, besonderes Engagement. Das Land will von 2013 bis 2020 seinen CO²-Aussto&#223; ohne weitere Bedingungen um 30 Prozent unter die Werte von 1990 senken. Z&#246;gen andere L&#228;nder in einem globalen Abkommen mit, w&#252;rde Norwegen sogar auf 40 Prozent erh&#246;hen.</p>
<p>Weitere Staaten sicherten ebenfalls die Reduktion der Treibhausgase zu. Die USA wollen um  17 Prozent unter die Werte von 2005 reduzieren. Die EU sichert eine Reduktion von mindestens 20 Prozent, Japan um 25 Prozent und Neuseeland um 20 Prozent unter die Werte von 1990 zu. Besonders Augenmerk gilt den Entwicklungsl&#228;ndern Brasilien, China und Indien, die ihren Treibhausaussto&#223; im Verh&#228;ltnis zum Wirtschaftswachstum langsamer ansteigen lassen wollen.</p>
<p>Die 56 Staaten erf&#252;llen damit das auf dem Weltklimagipfel in Kopenhagen get&#228;tigte Versprechen, bis Ende Januar freiwillige Reduktionsziele vorzulegen. Die Zahlen sorgen f&#252;r geteilte Meinungen: W&#228;hrend Bundesumweltminister Norbert R&#246;ttgen von einem wichtigen Schritt f&#252;r die internationalen Klimaverhandlungen spricht, sind Klimaaktivisten skeptisch und bef&#252;rchten, trotz zugesagter Reduktion, eine Erderw&#228;rmung von 3 bis 4 Grad in den n&#228;chsten Jahrzehnten.</p>
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		<title>Neue Lizenzen f&#252;r Wintershall in Norwegen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 15:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Öl]]></category>

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22.01.2010
Wintershall, die Tochterfirma des Chemiekonzerns BASF, hat vom norwegischen Energieministerium neue Lizenzen zum Suchen von Erdgas und Erd&#246;l in Norwegen erhalten. Generalmanager von Wintershall Norge, Harald Vabo, gab bekannt, dass es sich bei den erhaltenen Lizenzen um zwei in der norwegischen Nordsee, eine in der Barentsee und eine weitere vor Norwegen handele. Nach seinen Angaben [...]]]></description>
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<h3>22.01.2010</h3>
<p>Wintershall, die Tochterfirma des Chemiekonzerns BASF, hat vom norwegischen Energieministerium neue Lizenzen zum Suchen von Erdgas und Erd&#246;l in Norwegen erhalten. Generalmanager von Wintershall Norge, Harald Vabo, gab bekannt, dass es sich bei den erhaltenen Lizenzen um zwei in der norwegischen Nordsee, eine in der Barentsee und eine weitere vor Norwegen handele. Nach seinen Angaben wird bald mit den seismologischen Untersuchungen der Felder begonnen.</p>
<h3>Wintershall ist gr&#246;&#223;ter Lizenzhalter in Norwegen</h3>
<p>Wintershall, das im Jahre 29008 die norwegische Erd&#246;l- und Erdgasfirma Revus Energy &#252;bernommen hatte, erweitert damit das Gesch&#228;ft in der Nordsee erheblich. Mit insgesamt 53 Lizenzen ist die Firma nun der gr&#246;&#223;te Lizenznehmer im Land. Wintershall ist bereits seit 1965 in der Nordsee aktiv. Das Unternehmen betreibt momentan insgesamt 26 Plattformen, von denen sich 25 in d&#228;nischen und eine in deutschen Hoheitsgew&#228;ssern befindet. Norwegen besitzt derzeit &#252;ber 50 Prozent der verbliebenen westeurop&#228;ischen Erd&#246;lreserven und geh&#246;rt zu den wichtigsten Erd&#246;l und Erdgaslieferanten innerhalb der EU.</p>
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		<title>Keine Einigkeit &#252;ber Fischerei-Fangquoten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[EU]]></category>

		<category><![CDATA[Fischerei]]></category>

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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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16.12.2009
Innerhalb der EU wird derzeit &#252;ber die im kommenden Jahr geltenden Fischerei-Fangquoten im Nordatlantik sowie der Nordsee diskutiert. Differenzen gibt es dabei nicht wie &#252;blich  zwischen den Mitgliedsstaaten, sondern zwischen dem Europ&#228;ischen Rat und Norwegen. Nach wochenlangen Verhandlungen scheiterte ein endg&#252;ltiger Beschluss vergangene Woche an der Frage wie viele Fische der Speisefischart Makrele in norwegischen [...]]]></description>
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<h3>16.12.2009</h3>
<p>Innerhalb der EU wird derzeit &#252;ber die im kommenden Jahr geltenden Fischerei-Fangquoten im Nordatlantik sowie der Nordsee diskutiert. Differenzen gibt es dabei nicht wie &#252;blich  zwischen den Mitgliedsstaaten, sondern zwischen dem Europ&#228;ischen Rat und Norwegen. Nach wochenlangen Verhandlungen scheiterte ein endg&#252;ltiger Beschluss vergangene Woche an der Frage wie viele Fische der Speisefischart Makrele in norwegischen Gew&#228;ssern gefangen werden d&#252;rfen. Die EU will nun statt endg&#252;ltiger Quoten  prozentuale Regelungen treffen und erst einmal ungef&#228;hr die H&#228;lfte der zu fangenden H&#246;chstmenge freigeben.</p>
<h4>Betroffen sind vor allem EU-Fischer</h4>
<p>Die Unklarheit &#252;ber die Fangquoten ist vor allem f&#252;r die EU-Fischer problematisch, denn die Hauptfangzeit f&#252;r bestimmte Speisefische wie Hering, Makrele und Scholle liegt in den Monaten Januar bis M&#228;rz. „Nur 50 Prozent der Fischereifangquote freizugeben reiche f&#252;r diese Fischarten nicht aus“ &#228;u&#223;erste sich Agrar-Staatssekret&#228;r Gert Lindemann. Allerdings d&#252;rften auch norwegische Fischer daran interessiert sein, einen endg&#252;ltigen Beschluss zu finden, da diese ebenfalls auf die Fischerei in EU-Gew&#228;ssern angewiesen sind.</p>
<h4>Endg&#252;ltige Quoten im Fr&#252;hjahr 2010</h4>
<p>Eine Alternative zum Festlegen der vorl&#228;ufigen  Fangquoten stellt sich dem europ&#228;ischen Rat derzeit nicht, da solche vorl&#228;ufigen Regelungen wenigstens vor einem vollkommenen Erliegen der Fischerei zu Beginn des Jahres 2010 sch&#252;tzen. Die endg&#252;ltigen Quoten werden voraussichtlich nach neuen Verhandlungen mit Norwegen im Fr&#252;hjahr 2010 bekanntgegeben.</p>
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		<title>In Norwegen wird erstes Osmosekraftwerk in Betrieb genommen</title>
		<link>http://www.in-norwegen.de/news/in-norwegen-wird-erstes-osmosekraftwerk-in-betrieb-genommen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Osmose]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Strom]]></category>

		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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26.11.2009
Norwegen er&#246;ffnet unter Anwesenheit der Kronprinzessin Mette-Marit das erste Osmosekraftwerk der Welt in Tofte. Die Testanlage des neuen Kraftwerktyps leistet momentan nur Versuchsarbeit, sp&#228;testens 2012 soll allerdings das erste kommerzielle Kraftwerk in Betrieb gehen.
Strom durch Osmose
Das System der Energiegewinnung ist der Natur abgeguckt: Nach dem Prinzip des Druckausgleichs flie&#223;t S&#252;&#223;wasser durch eine einseitig durchl&#228;ssige [...]]]></description>
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<h3 class="MsoNormal">26.11.2009</h3>
<p class="MsoNormal">Norwegen er&#246;ffnet unter Anwesenheit der Kronprinzessin Mette-Marit das erste Osmosekraftwerk der Welt in Tofte. Die Testanlage des neuen Kraftwerktyps leistet momentan nur Versuchsarbeit, sp&#228;testens 2012 soll allerdings das erste kommerzielle Kraftwerk in Betrieb gehen.</p>
<h3 class="MsoNormal">Strom durch Osmose</h3>
<p class="MsoNormal">Das System der Energiegewinnung ist der Natur abgeguckt: Nach dem Prinzip des Druckausgleichs flie&#223;t S&#252;&#223;wasser durch eine einseitig durchl&#228;ssige Membran in Salzwasser. Da dieses nicht entweichen<span> </span>kann, entsteht ein Wasserdruck, durch den die Turbinen des Kraftwerks angetrieben werden. Das Prinzip der Osmose findet sich &#252;berall: beispielsweise ist dies der Grund warum reife Kirschen bei Regen platzen- au&#223;erdem regulieren Pflanzen ihren Wasserhaushalt durch Druckausgleich.</p>
<h3 class="MsoNormal">Neue regenerative Energiequelle?</h3>
<p class="MsoNormal">Das hierbei genutzte Verfahren setzt voll auf regenerative Energien und ist in Zeiten gro&#223;er Klimaherausforderungen ein neuer Hoffnungstr&#228;ger. Da f&#252;r die Energieproduktion lediglich Salz- und S&#252;&#223;wasser ben&#246;tigt wird, w&#228;re es denkbar kommerzielle Kraftwerke an M&#252;ndungsdeltas also dort wo Fl&#252;sse in Meere m&#252;nden, zu errichten. Bislang ist dies allerdings noch Zukunftsmusik. Die Herstellung von Osmose-Strom steckt momentan noch in den absoluten Anf&#228;ngen: die knappen 2000 bis 4000 Watt auf die das <span> </span>Testkraftwerk in Tofte angelegt ist, reichen gerade mal aus um eine Herdplatte zu erhitzen. Die h&#246;chst komplizierte Technik der semipermeablem Membran soll nun allerdings so weiter entwickelt werden, dass die Herstellung rentabel wird.</p>
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