Mode in Norwegen
Die Mode der Norweger ist noch mehr als die ihrer skandinavischen Nachbarn von den natürlichen Gegebenheiten des Landes geprägt. Durch das unberechenbare Wetter in den Bergen und die rauen Winter gehört praktische Kleidung wie der berühmte Norweger-Pulli oder ein Schneeanzug in den Kleiderschrank eines jeden Norwegers.
Bekannt sind auch die wollenen Unterhosen und Socken mit traditionellen Mustern. Wichtiger als die neuesten Trends sind den Norwegern zudem solide Verarbeitung und hochwertige Materialien.
Kleidungstipps für Urlauber
Auch Urlauber sollten sich beim Packen besser nach den klimatischen Bedingungen als den modischen Trends richten. So ist eine warme Jacke auch im Sommer empfehlenswert. Doch auch Badesachen sollten mitgenommen werden, kann die Meerestemperatur doch auf über 20 °C steigen. Regenzeug gehört ebenso in den Koffer, auch Wanderschuhe sind in der Regel sinnvoll. Wie genau die Ausrüstung aussieht, hängt von den geplanten Aktivitäten ab.
Etikette
Ein Anzug oder ein Kostüm ist dagegen nur in seltenen Fällen erforderlich etwa beim Besuch eines klassischen Konzerts oder eines edlen Restaurants. Auch zu Geschäftsterminen ist eine Krawatte bei Männern Pflicht, frei ist man dagegen in der Wahl zwischen einem Anzug und einem Jackett. In Bars und Clubs kann man sich kleiden wie hier auch.
Mode-Metropole Oslo
Norwegen mag zwar nicht über so viele angesagte Designer wie sein Nachbar Schweden verfügen, aber die Hauptstadt Oslo kann durchaus als modische Metropole bezeichnet werden. Hier gibt es zahlreiche Geschäfte, in denen Modebegeisterte mit Sicherheit fündig werden. Wie immer in Norwegen sind jedoch auch hier die horrenden Preise der Wermutstropfen.
Eine breite Palette an skandinavischen Designprodukten bietet übrigens scandstyle.de
(Bildquelle: linn85)
