Oslo - Norwegens Hauptstadt

Oslo ist mit 850.000 Einwohnern Norwegens größte Stadt und kulturelles, wirtschaftliches und politisches Zentrum des Landes. Oslo gehört mit 453 Quadratkilometern flächenmäßig zu den größten Hauptstädten der Welt und bietet sowohl Nähe zur Natur, ein ausgesprochen lohnenswertes Nachtleben und zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die es zu einem absolut sehenswerten Muss für jeden Norwegen-Urlauber machen. Eines der landschaftlichen Highlights ist sicherlich der Oslo-Fjord. Dieser bildet keinen wirklichen abgeschlossen Fjord, sondern ist vielmehr ein Ausläufer der Skagerrak-Bucht, und bildet eine Art Einfahrt zur Hauptstadt des Landes.
Oslo ist stufenartig aufgebaut. Das Stadtzentrum befindet sich an höchster Stelle am Rande des Oslofjordes, von dort folgen Hang abwärts mehrere Wohnsiedlungen, an die sich ein großes Waldgebiet anschließt.
Geschichte des Landes
Oslo wurde im Jahre 1048 von König Harald III. gegründet. Håkon V. Magnusson machte die Stadt um 1300 herum zur Hauptstadt Norwegens und legte die Festung Akershus an. Während der Dänisch-Norwegischen Vereinigung von 1348 bis 1814 verlor es allerdings wieder seine Stadtrechte. 1624 verwüstete ein großes Feuer die Altstadt, die daraufhin einige Kilometer weiter westlich wieder aufgebaut wurde. Christian IV. ließ Oslo nach dem Brand in „Christiania” umbenennen. Die rechtwinklige Straßenanlage geht auf diese Zeit zurück. 1877 bekam die Stadt ihren ursprünglichen Namen „Oslo” zurück.
Sehenswürdigkeiten
Oslo ist eine sehenswerte Hauptstadt und ein Besuch sollte bei keinem Norwegenurlaub fehlen. Die Stadt bietet eine überschaubare Anzahl an Sehenswürdigkeiten, dafür aber umso sehenswertere Besonderheiten und eine Besichtigung ist durchaus an einem Tag machbar. Nähere Infos finden Sie hier.
(Bildquelle: mgspiller)
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